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Heizung: Holz-Einzelöfen

Heiß auf öko

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KONSUMENT 11/2011 veröffentlicht: 18.10.2011

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Feinstaubbelastung

Sie haben natürlich prinzipiell recht, es ist sinnvoll, so unabhängig wie möglich von fossilen Energieträgern zu werden. Aber im Fall von Pelletsheizungen und Holzheizungen allgemein sollte auch erwähnt werden, dass Pellets-/Holzheizungen einen etwa 1000-fachen Ausstoß an Feinstaub gegenüber einer Gasheizung haben.

Der Einsatz von Pelletsheizungen in der Stadt und in Beckenlagen mit geringem Luftwechsel, die meist ohnehin mit der Feinstaubproblematik zu kämpfen haben, ist demnach doch etwas kritisch zu hinterfragen.

Herbert Röbl
E-Mail
(aus KONSUMENT 1/2012)

Bei älteren Holzfeuerungsanlagen und bei billigen Kleinöfen ist die Feinstaubbelastung ein großes Problem. Laut dem deutschen Umweltbundesamt sollte bei zeitgemäßen Anlagen und Befolgung der Hinweise zum korrekten Betrieb eine weitgehend vollständige Verbrennung und damit eine geringe Feinstaubbelastung gewährleistet sein. Diese ist aber klarerweise höher als etwa bei einer Gasheizung.

Die Redaktion

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