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TV-Geräte im Test

Ein Bild mit Unterschieden.

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Konsument 1/2009 veröffentlicht: 10.12.2008

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4:3-Sendungen dominieren

Gibt das Gerät eine 4:3-Sendung in den originalen Proportionen wieder, dann erscheinen rechts und links vom Bild schwarze Balken und die an sich beeindruckende Bildschirmdiagonale ist um etliche Zoll geschrumpft. Um konkret zu sein: Ein 32-Zoll-Flachbildschirm hat eine Diagonale von 80 Zentimetern. Bei Darstellung im Format 4:3 bleiben jedoch lediglich 65 Zentimeter Bilddiagonale übrig. Bei 37 Zoll sind es 94/77 Zentimeter, bei 40 Zoll 102/83 Zentimeter und bei 42 Zoll 106/86 Zentimeter.

Die Alternative ist eine künstliche Formatanpassung – die Fernseher sind in der Lage, das 4:3-Bild auf 16:9 „aufzublasen“. Das erkennt man allerdings an den unnatürlichen Proportionen – das dargestellte Bild wird deutlich in die Breite gezogen, oder es wird oben und unten beschnitten.

Zusätzliche Anschlüsse

Die gängigen Anschlussmöglichkeiten für Peripheriegeräte sind bei allen Testkandidaten vorhanden. Seltener – obwohl zunehmend interessant – sind Schnittstellen wie DVI (Digital Visual Interface) zur verlustfreien Übertragung von digitalen Signalen vom DVD-Player bzw. PC oder ein CI (Common Interface), das z.B. die Smartcards der Anbieter von Bezahlfernsehen aufnehmen kann. Interessante Lösungen sind weiters Ethernet-Anschlüsse zur Einbindung des TV-Gerätes ins Heimnetzwerk sowie Schnittstellen für USB-Sticks bzw. Speicherkarten (meist SD), die z.B. zur Betrachtung von Fotos aus der Digitalkamera dienen. Aber solange nicht einmal der Kopfhöreranschluss zum Standard gehört, müssen Sie beim Kauf die Augen offen halten, um wirklich das zu bekommen, was Sie benötigen.

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