KONSUMENT.AT - Spielkonsolen - Xbox 360

Spielkonsolen

Bewegung im Spiel

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KONSUMENT 5/2011 veröffentlicht: 15.04.2011

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Kinect: Fernbedienung mit dem Körper

Eine gänzlich andere Bewegungssteuerung bietet Microsofts Xbox 360 mit dem Kinect-System. Auch hier kommt eine Kamera zum Einsatz, doch der Körper des Spielenden selbst dient als Fernbedienung und man hat die Hände frei.

Kommt der ganze Körper zum Einsatz, ist das System geradezu genial. Ein Wermutstropfen ist die mangelnde Genauigkeit der Kinect-Steuerung bei Spielen, die ­eine hohe Präzision und schnelle Reaktionen voraussetzen. Hier gibt es deutliche Eingabeverzögerungen und es wird z.B. die Drehung des Handgelenks beim Tischtennis derzeit nicht ausgewertet.

Zukunft: Spracherkennung

In absehbarer Zeit wird eine zusätzliche Spracherkennung verfügbar sein. Momentan muss man für das Standardmenü noch die Fernbedienung zur Hand nehmen.

Viel Platz benötigt

Was man auf jeden Fall beachten sollte: Zur Vermeidung von Schäden und Verletzungen beim Spielen mit der Xbox-Kinect benötigt man viel Platz – wenigstens zwei bis drei Meter zwischen Spieler und Bildschirm sowie weitere rund 1,70 mal 2,40 Meter für die Spielfläche. Und auch niedrige Kellerdecken schränken die Bewegungsfreiheit ein (was allerdings auch für die beiden anderen ­Konsolen gilt).

Bewertung

Wertung: 2 von 5 Sternen
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