KONSUMENT.AT - Digitalkameras - Kurzbeschreibungen: Kompaktkameras

Digitalkameras

Fotografieren mit Niveau

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KONSUMENT 12/2014 veröffentlicht: 20.11.2014

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Kurzbeschreibungen: Modelle mit dem Testurteil "gut"

Folgende Kompaktkameras haben alle das Testurteil "gut". Details und Bilder finden Sie in der Testtabelle.

Canon Ixus 265HS
Funktioniert nur automatisch, keine manuelle Einstellmöglichkeit. Universeller Zoombereich vom Weitwinkel bis zum starken Tele. Gut für Nahaufnahmen. Bildqualität bei schwachem Licht durchschnittlich, sonst gut. Monitor und Blitz akzeptabel.

Canon PowerShot G16
Sehr hohe Bildqualität, gut auch bei wenig Licht, lichtstarkes Objektiv; Blitzschuh, optischer Sucher; hohes Gewicht, Zoombereich mittelmäßig.

Canon PowerShot N100
Dual-Modus: Nach hinten gerichtete Minikamera nimmt den Fotografen mit auf; klappbarer Monitor, Touchscreen; Zoombereich mittelmäßig.

Canon PowerShot S120
Besonders kompakt, Objektiv lichtstark im Weitwinkel, Zoombereich mittelmäßig; guter Touchscreen; schnelle Serienaufnahmen; Blitz und Video durchschnittlich.

Canon PowerShot S200
Leichtgewicht mit sehr kompaktem Design; guter Monitor, Zoombereich mittelmäßig, Video durchschnittlich; breite Palette an Automatikfunktionen.

Canon PowerShot SX600HS
Großer Zoombereich, lichtschwach bei Tele; Schwacher Blitz, Video durchschnittlich; nur Automatik-Modus; geringes Gewicht, günstiger Preis.

Canon PowerShot SX700HS
Sehr großer Zoombereich, lichtschwach bei Tele, höchste Brennweite abweichend vom Hersteller 725 mm; sehr starke Makrovergrößerung möglich.

 

Nikon Coolpix AW120
Wasserfest und stoßfest; GPS sowie Höhen- und Tiefenmesser integriert; schnelle Serienaufnahmen; Lichtschwaches Objektiv, mittelmäßiger Zoombereich.

Nikon Coolpix P340
Leicht und besonders kompakt, Objektiv lichtstark im Weitwinkel, sehr gute Auflösung sowohl bei Weitwinkel als auch Tele; schnelle Serienaufnahmen möglich.

Nikon Coolpix P7800
Sehr hohe Bildqualität; elektronischer Sucher, Blitzschuh, schwenkbarer Monitor, drahtlose Datenübertragung mit Eye-Fi-Speicherkarte; hohes Gewicht.

Nikon Coolpix S9600
Großer Zoombereich, lichtschwach bei Tele; geringes Gewicht; kein manueller Modus, Video und Monitor durchschnittlich.

Nikon Coolpix S9700
Sehr großer Zoombereich, lichtschwaches Objektiv, starke Makrovergrößerung möglich; Blitz und Video nur durchschnittlich.

 

Olympus Stylus 1
Bridgekamera mit lichtstarkem Objektiv. Zoombereich deckt alles ab, vom Weitwinkel bis zum starken Tele. Gut für Makro-Aufnahmen. Bildqualität bei schwachem Licht durchschnittlich, sonst gut. Sehr guter elektronischer Sucher. Touchscreen.

Olympus Stylus SH-1
Sehr großer Zoombereich, sehr geringer Aufnahmeabstand bei Makro; Touchscreen; Blitz durchschnittlich, Video weniger zufriedenstellend.

Olympus Stylus SH-60
Großer Zoombereich, mangelhafte Auflösung bei Tele; Touchscreen, schnelle Serienaufnahmen; Blitz und Video durchschnittlich.

Olympus Stylus TG3
Stoß- und wasserfeste Outdoor-Kamera, Unterwassergehäuse als Zubehör, GPS integriert; kleiner Zoombereich, Video weniger zufriedenstellend.

 

Panasonic Lumix DMC FZ72
Bridgekamera mit Superzoom vom starken Weitwinkel bis zum extrem hohen Tele. Sehr schnelle Bildserien möglich. Gut für Nahaufnahmen. Bildqualität insgesamt durchschnittlich. Guter elektronischer Sucher.

Panasonic Lumix DMC-TZ60
Großer Zoombereich, lichtschwaches Objektiv; elektronischer Sucher; schnelle Serienaufnahmen möglich; Blitz durchschnittlich. Baugleich mit Lumix DMC-TZ61.

Panasonic Lumix DMC-TZ61
Großer Zoombereich, lichtschwaches Objektiv; elektronischer Sucher; schnelle Serienaufnahmen möglich; Blitz durchschnittlich. Baugleich mit Lumix DMC-TZ60.

 

Sony Cyber-shot DSC-HX60V
Großer Zoombereich, Blitzschuh, GPS integriert; kürzeste Verschlusszeit 1/6000 Sekunde; 4k-Wiedergabe von Fotos möglich; Blitz und Video durchschnittlich.

Sony Cyber-shot DSC-HX60
Großer Zoombereich, Blitzschuh; kürzeste Verschlusszeit 1/6000 Sekunde; 4k-Wiedergabe von Fotos möglich; Blitz und Video durchschnittlich. Wie Cyber-shot DSC-HX60V, aber ohne GPS.

Sony DSC-QX100 plus Sony XPERIA Z
So wie das preisgünstigere Modell Sony DSC-QX10 ist diese Kamera nur in Verbindung mit einem Smartphone nutzbar, weil sie weder Sucher noch Display hat und auch diverse Einstellungen über eine Smartphone-App erfolgen müssen. Die Kamera kann aufs Smartphone geklemmt werden.

Sony DSC-RX 100 III
Sehr gute Qualität bei Fotos und Videos, Blitz sehr gut; klappbarer Monitor, elektronischer Sucher; geringer Zoombereich, hoher Preis.

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
59 Stimmen
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Kommentare

  • AW: Testkriterien
    von REDAKTION am 11.12.2014 um 09:43
    Die Bildqualität ist mit 45 % das gewichtigste Kriterium in unserem Test. Und die Canon PowerShot G1X II mit ihrem lichtstarken Zoomobjektiv und ihrem großen Sensor macht sowohl subjektiv als auch objektiv betrachtet hervorragende Bilder - und das nicht zuletzt bei schlechten Lichtverhältnissen, in Situationen, in denen andere Kameras manuelle Eingriffe des Benutzers verlangen. Ambitionierte Fotografen werden natürlich zu einem anderen Modell greifen, aber dafür werden im Text ja auch die Vor- und Nachteile bzw. Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Bauformen erklärt. Die erwähnte Sony DSC-RX100 III ist Testsiegerin bei den Kompaktmodellen und auch im Topbereich ist Sony mehrfach vertreten. Ihr KONSUMENT-Team
  • Testkriterien
    von Bernardy am 10.12.2014 um 13:34
    Also eine durchschnittliche "Bridgekamera" zum Testsieger zu küren, lässt mich doch etwas an der Objektivität des Testberichtes zweifeln. Letztlich sind die zu erreichende Bildqualität und die Vielseitigkeit der Einsatzmöglichkeiten immer noch die obersten Kriterien eines Fotoapparates und nicht etwa die "Dodelsicherheit". Die Auswahl der Kameras (ausschließlich Nikon ist im oberen Preissegment vertreten) ist für mich auch nicht nachvollziehbar, da beispielsweise die besten Kameras von Sony gar nicht aufscheinen (DSC-RX100 III und SLT-99). In keinem mir bekannten internationalem Testbericht kommt der Testsieger so gut weg wie in diesem Vergleichstest.
  • Nikon D610
    von REDAKTION am 28.11.2014 um 09:32
    Die Nikon D610 ist grundsätzlich eine wirklich gute, sogar wetterfeste Digitalkamera mit Vollformatsensor für den ambitionierten Fotografen. Auch das getestete Objektiv ist sehr gut, außer in puncto Verzeichnung. Das „langsam“ in der Kurzbeschreibung klingt zugegeben etwas hart und die Auslöseverzögerung von rund 0,6 Sec kann ein geübter Fotograf kompensieren. Von den objektiven Messwerten her ist das im Vergleich zu vielen anderen Kameras aber „durchschnittlich“, so wie es auch in der Tabelle steht. Ihr KONSUMENT-Team
  • Test Nikon D610
    von stemmer am 27.11.2014 um 16:35
    Mich würde es sehr interessieren wie Ihre Tester zur für mich kühnen Behauptung kommen die Nikon D610 löse langsam aus? Ich bin Eigner einer D610 und fotografiere damit auch sehr viele Sportveranstaltungen wie beispielsweise Fußballspiele. Mir ist dabei aber noch nie aufgefallen, dass die Kamera langsam sei. Im Gegenteil, es werden immer von allen gelobte tolle Bilder. Weder Autofocus noch die Serienbildfunktion von gut 6 Bildern pro Sec. vermitteln einen Eindruck von Langsamkeit!
  • AW: Digitalkamera-Test
    von REDAKTION am 27.11.2014 um 11:35

    Die Kameras werden in internationaler Zusammenarbeit in einem Labor getestet, das sehr gewissenhaft arbeitet (wovon wir uns vor Ort überzeugt haben) und das übrigens auch für alle Kamerahersteller tätig ist. Unser Testbericht entsteht unter Mitwirkung von Technikern und Fotografen und baut auf den (kritischen und zustimmenden) Rückmeldungen von Konsumenten auf. Unser Zugang – und somit auch das Prüfprogramm – ist praxisorientiert. Es gibt Messungen bei viel und bei wenig Licht, bei Gegenlicht, wir beurteilen die Handhabung, die automatischen und die manuellen Funktionen und vieles mehr. Ziel ist es, den Konsumenten eine Auswahlhilfe auf einem schwer überschaubaren Markt zu geben. Mögliche Zugänge dafür gibt es viele: Preis, Bauform, Abmessungen und Gewicht, Sensorgröße, Anwendungsbereich, Fix- oder Wechseloptik etc. In der Praxis wird es wohl eine Mischung aus mehreren dieser Aspekte sein.

    Was es nicht gibt – und was die Testergebnisse belegen – ist DAS eine Killerkriterium für ein gutes Gerät.

    Wir haben uns jedenfalls für eine klare Vorab-Einteilung in handliche Kompaktkameras mit kleinen Sensoren und Top-Modelle mit großen Sensoren bis hin zum Vollformat entschieden. Die Sensorgrößen sind in den Tabellen angeführt. Weiters gibt es im Text Erklärungen zu den Sensoren, den Bauformen und Anwendungsbereichen.

    Ihr KONSUMENT-Team