KONSUMENT.AT - Einlagensicherung neu - Was die Anlegerentschädigung leistet

Einlagensicherung neu

Banken in der Verantwortung

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KONSUMENT 2/2016 veröffentlicht: 28.01.2016, aktualisiert: 25.02.2016

Inhalt

Was die Anlegerentschädigung leistet

Als Ergänzung zur Einlagensicherung gibt es in Form der Anlegerentschädigung einen Schutz von Forderungen aus Wertpapierdienstleistungen wie:
•    der Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren,
•    dem Handel mit Geldmarkt- und Terminkontrakten,
•    der Portfolioverwaltung.

Weiters sind Beiträge zur Abfertigung und Selbständigenvorsorge abgesichert.
Der Maximalbetrag liegt pro Anleger bei 20.000 Euro.


 

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Kommentare

  • Einlagensicherung
    von rschmalhofer am 28.01.2016 um 21:42
    Derzeit ist es bei einzelnen Instituten, die in Schwierigkeiten sind, wahrscheinlich dass die Einlagensicherung funktioniert, aber was ist bei Wirtschaftskrisen? In diesen Fällen wird es kein Halten mehr geben. Denn die Sicherung ist nur so stark wie die Banken und der Staat. Die Leute wollen dann Alle schnellstens ihr Erspartes haben. "aus verständlichen Gründen" wird in diesem Beitrag darauf nicht eingegangen. China, Pandemie, Flüchtlingskriesen, Terror, Klimaaenderung...... Es geht noch billiger auf Kosten Anderer. Unbegrenztes Wachstum? Schöne Aussichten!!!