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Ernährung

Essen Sie sich jung!

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Konsument 6/2003 veröffentlicht: 20.05.2003

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Tipps

  • Im Frühjahr sind junge Löwenzahnblätter weniger bitter und zarter als im Sommer. Suchen Sie sich Wiesen fernab von Verkehr und Industrieanlagen. Ersatzweise können Sie für das Rezept auch Rucola nehmen. Auch hier harmoniert der würzig bittere Geschmack am besten mit aromatischen Öl- und Essigsorten (Nussöle, Himbeer- oder Balsamessig).
  • Löwenzahn aus dem Freiland – auch der gezüchtete – kann ziemlich bitter sein. Wenn Sie das Kraut blanchieren (überbrühen, eiskalt abschrecken), wird er milder.
  • Heller, gelber Zucht-Löwenzahn wurde in abgedunkelten Treibhäusern kultiviert. Er enthält nur wenige Bitterstoffe und schmeckt mild und fein säuerlich.

Anti-Aging-Faktor! Löwenzahn (französisch: pissenlit = Bettnässer) ist für seine entwässernde Wirkung bekannt. Deshalb wird er in der Volksheilkunde als Mittel zur „Blutreinigung“ oder „Entschlackung“ gepriesen. Richtig ist, dass Löwenzahn Verdauung und Nierentätigkeit in Schwung bringt.

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