KONSUMENT.AT - Thunfisch - Vom Meer in die Dose

Thunfisch

Um Dosen besser

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Konsument 11/2010 veröffentlicht: 14.10.2010

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Vom Meer in die Dose

Thunfisch wird direkt nach dem Fang in Salzwasser getaucht und noch auf dem Schiff bei einer Temperatur von –18 bis –21 Grad C tiefgefroren. Im Verarbeitungsbetrieb an Land werden die Fische langsam aufgetaut, nach Größe sortiert und gegart. In dieser Phase, die großen Einfluss auf die Qualität des Endprodukts hat, verliert der Thunfisch ca. 25 Prozent Wasser.
Nach dem Garen beginnt der Prozess des Säuberns: Haut, Gräten und dunkle Stellen werden entfernt. Dann wird der Fisch zerteilt und in Dosen gefüllt. Je nach Geschmacksrichtung kommen Salz, Öl oder Gemüse dazu. Nach dem maschinellen Verschließen der Konserve wird diese bei einer Temperatur von 110 bis 120 Grad C sterilisiert, um Mikroorganismen im Inneren abzutöten.

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Kommentare

  • Lasche zum Aufreißen der Dose
    von rechtspolitik am 09.02.2011 um 15:24
    Eine Praxisbeobachtung zu behaupten, die bei der Untersuchung gar nicht vorkommt, ist unfair. Bei verdorbenen Produkten wurde auch noch nie erwähnt, daß diese in der Praxis eigentlich immer in Ordnung sind. Im Übrigen läßt sich auch jede Dose mit Lasche per Dosenöffner aufmachen.
  • Thunfisch dosen mit Lasche traditionell öffnen geht ! ?
    von Witz am 21.10.2010 um 11:56
    Sie schreiben: Wer zu wenig Kraft in den Fingern oder ­keine Lust hat, sich beim Anheben der ­Lasche die Nägel zu ruinieren, muss zu La Perla greifen. Es ist das einzige Produkt in unserem Test, für das man noch einen traditionellen Dosenöffner braucht. - Da muss ich sagen dass man auch eine Dose mit Lasche (oder abgebrochner LAsche(!)) mit traditionellem Dosenöffner aufbekommt. Habe ich zumindest die Erfahrung gemacht.