KONSUMENT.AT - Unfallversicherungen bei Sportunfällen - Profisportler, Ehrenamtliche

Unfallversicherungen bei Sportunfällen

Versicherungsleistungen im Vergleich

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KONSUMENT 9/2013 veröffentlicht: 28.08.2013

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Profisportler haben keine Chance, in der üblichen privaten Unfallversicherung unterzukommen. Da offerieren die Versicherer spezielle Polizzen, zum Beispiel die Uniqa, Marktführer im Bereich Unfallversicherungen. Sie unterscheidet bei Personen, die Sport ausüben, Freizeitsportler, Amateure (nehmen an Wettbewerben teil) und Profis. Die Generali hält den zweiten Platz bei den Marktanteilen und schätzt das Risiko individuell ein.

Sonderklauseln für Urlaub und Freizeit

Der dritte große Unfallversicherer, die Wiener Städtische, hat Sonderklauseln für Urlaub und Freizeit. Werden diese vereinbart, sind die dort angeführten Sportarten in der beschriebenen Form mitversichert. Bei manchen Versicherern sind diverse Sportarten zwar versichert, aber nur mit eingeschränktem Schutz – soll heißen: Bei einem Unfall gibt‘s weniger Geld.

Versicherung für Feuerwehr, Berg- oder Wasserretter

Die ÖBV (Österreichische Beamtenversicherung) ließ uns wissen, dass sie professionelle und ehrenamtliche Helfer wie Feuerwehrleute, Berg- oder Wasserretter versichert. Bei deren Einsätzen sind ja oft ebenfalls sportliche Fertigkeiten erforderlich.

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