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Urlaub spezial - Fliegen

Für alles gerüstet

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Konsument 7/2002 veröffentlicht: 26.06.2002

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Linienflug

Haben Sie bei einem Linienflug aufgrund von Überbuchung keinen Platz mehr im Flugzeug erhalten, muss die Fluglinie Ihnen auf alle Fälle einen Ersatzflug zur Verfügung stellen oder den Ticketpreis refundieren. Nach EU-Recht steht den betroffenen Passagieren in den meisten Fällen zusätzliche finanzielle Entschädigung zu (siehe „Entschädigung für Verspätungen“).

Airline übernimmt Transferkosten und Organisation

Als Ersatz werden gerne Fluggutscheine angeboten, diese müssen von den Passagieren aber nicht angenommen werden. Die Kosten für allfällige nötige Transfers, Übernachtungen etc. haben ebenfalls die Airlines zu übernehmen, die zumeist auch die Organisation vornehmen. Das ist im Rahmen der Unannehmlichkeiten für die Kunden noch die beste Lösung; im Zweifelsfall langwierige Diskussionen um „zu teure“ Ersatzlösungen bleiben einem so wenigstens erspart.

Sitzplatz abkaufen

Außerhalb der EU wird häufig versucht, mit finanziellen Anreizen Freiwillige zum Verzicht auf ihren Sitzplatz zu bewegen. Bei einem Flug Wien-New York-Wien hätten Sie nun zwar durchaus auch beim Abflug aus New York Anspruch auf Abfindung nach den EU-Regeln, mit etwas Glück kann es aber lukrativer sein, sich das Recht auf seinen Sitzplatz teuer abkaufen zu lassen.

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