KONSUMENT.AT - Geld im Urlaub - Hilfe in der Fremde

Geld im Urlaub

Die optimale Reisekasse

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KONSUMENT 7/2012 veröffentlicht: 28.06.2012

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Hilfe in der Fremde

Botschaften/Konsulate: Geld weg, Pass weg, und weit und breit keiner, an den man sich, völlig mittellos, um Hilfe wenden könnte. Da helfen offizielle Ver­tretungen Österreichs im Ausland wie ­Botschaften, Konsulate oder auch Handelsvertretungen. Dort werden österreichischen Staatsbürgern, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind, Ersatzdokumente (etwa für Reisepass oder Führerschein) ausgestellt und es wird Unterstützung bei Unfall oder Erkrankung, im Fall von vermissten Angehörigen, bei Katastrophen und politischen Unruhen angeboten. Auch finanzielle Hilfe ist möglich, sei es in Form eines Darlehens für die preisgünstigste Heimreise oder indem Überweisungen aus der Heimat ermöglicht werden.

Kreditkartenunternehmen: Wer seine Kreditkarte dabeihat (und nach einem Diebstahl oder Verlust erstens die Hotline-Notrufnummer parat hat und zweitens noch so viel Bargeld hat, dass er anrufen kann), erhält eventuell von seinem Kreditkartenanbieter Unterstützung in Not­situationen – etwa einen Vorschuss bei Verlust der Kreditkarte oder Hilfe beim Verlust von Reisedokumenten.

Bargeldtransferdienste: Im Notfall kann man sich so Bargeld von daheim ­schicken lassen; die bekanntesten Dienste heißen Western Union und MoneyGram. Schon wenige Minuten später kann man das Geld unter Vorlage eines Ausweises in einer Filiale des Ziellandes beheben. Die Spesen sind deutlich höher als bei einer Banküberweisung, bezahlen muss sie der Absender.

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Kommentare

  • Finger weg von Bankomaten der RAIKA und Erste in Kroatien! Wuchermargen!
    von good vibrations am 21.07.2019 um 11:51
    habe eben 10% Marge bezahlt - das sind 35 Teuronen für den Wechsel von ca 350 €!
  • Hilfe in der Fremde
    von REDAKTION am 26.07.2012 um 16:35
    Ein Leser hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass österreichische Vertretungsbehörden im Ausland keine Ersatzdokumente für Führerscheine ausstellen können. Wir entschuldigen uns für diese Fehlinformation! Ihr KONSUMENT-Team