KONSUMENT.AT - Warmluftbürsten - Noch keine Ideallösungen

Warmluftbürsten

Der richtige Dreh

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KONSUMENT 3/2012 veröffentlicht: 16.02.2012

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Aus glatt wird lockig

Wie geht das überhaupt – aus glatten Haaren Locken machen, die noch dazu lange halten? Heiße Luft ab 80 Grad C schwächt die ­Wasserstoffbrückenbindungen im Haar. Es kann dann leicht in Wellen gelegt oder zu Locken gedreht werden. (Oder, umgekehrt, mit einem Haarglätter glatt gezogen werden.) Kalte Luft hilft, die neue Frisur zu fixieren.

Doch diese Pracht ist leider vergänglich. Die natürliche Luftfeuchtigkeit macht lockiges Haar bald wieder glatt. Immerhin: Im Vergleich mit Haarglättern strapazieren die höchstens 100 Grad heißen Warmluftbürsten das Haar weit weniger.

Noch keine Ideallösungen

Die ideale Bürste ist noch nicht am Markt. Wie sie aussehen soll, ist nach diesem Test aber klar: Sie sollte die handliche Form von Petra, die versenkbaren Borsten von Bosch, das Gebläse von Grundig und den Schalter dort haben, wo er bei Braun liegt. Ganz einfach!

Die allerorten heftig beworbene Ionisierfunktion, die ein statisches Aufladen der Haare verhindern soll, zeigte im Test übrigens keine Vorteile. Die meisten guten Warmluftbürsten schafften das auch ohne diese technische Neuerung.

 

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