KONSUMENT.AT - Klimageräte - Wie ein Kühlschrank

Klimageräte

Sehnsucht nach Kälte

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KONSUMENT 7/2014 veröffentlicht: 26.06.2014, aktualisiert: 08.07.2014

Inhalt

Wie ein Kühlschrank

Grundsätzlich funktionieren Klimageräte wie ein Kühlschrank: Im Inneren wird gekühlt, außen (auf der Rückseite) wird ­Wärme abgeleitet. Im Fall des Klimagerätes muss die Wärme natürlich ins Freie geleitet werden, um eine Absenkung der Raum­temperatur zu erreichen. Splitgeräte sind zweigeteilt: Der Kompressor und wärme­ableitende Flächen sind im Außengerät ­untergebracht; im Innengerät befinden sich der Verdampfer und Kühlflächen(-rippen), die die warme Raumluft abkühlen.

Kältemittel R410A

Als Kältemittel kommen bei Haushalts­geräten fast ausschließlich teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe zum Einsatz, die alle einen hohen direkten Treibhauseffekt haben. Meist handelt es sich um die Mischsubstanz R410A; im vorliegenden Test ­findet sich nur eine Ausnahme mit R32.

Splitgeräte ­teurer als Monogeräte

Splitgeräte kommen zum Teil wesentlich ­teurer als die mobilen Monogeräte, die bereits für wenige Hundert Euro zu haben sind. Zu den oft mehr als 2.000 Euro teuren Splitgeräten kommt noch der Preis für die Installation, für die man mit 600 bis 1.000 Euro rechnen muss.

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Kommentare

  • Klimageräte Geräusch-Obergrenze
    von REDAKTION am 02.05.2016 um 11:58
    Geräusch-Obergrenzen können in jeder Gemeinde anders sein. Für Wien gilt eine Grenze von 50 dB. Aber das ist nur eine grundsätzliche Bedingung welche Geräuschbelästigung für Nachbarn zumutbar ist, hängt von der Lage des Gerätes ab - Balkon, Innenhof, Entfernung zum Nachbarn, etc. Auf jeden Fall benötigen Sie als Wohnungseigentümer die Zustimmung der Hausverwaltung, ob Sie jetzt die Obergrenze einhalten oder nicht. Und die Hausverwaltung wird in der Regel ihre Zustimmung davon abhängig machen, ob alle Miteigentümer einverstanden sind. Wenn auch nur einer dagegen ist, kann Ihnen die Montage eines Außengerätes verwehrt werden. Ihr Konsument-Team
  • Klimageräte - mehrere Artikel aus Juni/Juli 2014
    von Doris Cipek am 01.05.2016 um 18:28
    Ich habe seit kurzem ein online Abo. Anlass: geplanter Kauf eines Split-Klimagerätes für meine sehr warme Wohnung.Demnächst werden unsere alten Blechdächer komplett erneuert, das wird extra-heiß in einer Dachgeschoßwohnung. Mir fehlt was Wichtiges in Ihren Artikeln: es gibt eine Geräusch-Obergrenze in dezibel, die in Privateigentum nicht überschritten werden darf. Wie hoch ist die bitte? Danke für eine rasche Antwort. Mag.Doris Cipek
  • Standby
    von REDAKTION am 09.06.2015 um 14:59
    Die Angabe des Standby-Verbrauchs ist nicht verpflichtend. Die meisten Hersteller halten sich an die Bestimmungen und geben keine zusätzlichen Informationen preis. Ihr Konsument-Team
  • Standby
    von tombert am 01.06.2015 um 08:56
    Konnte bei keinem Hersteller Angaben zu Standby Stromverbrauch finden. Ist vom Netz nehmen nicht gewünscht oder empfohlen? Sollte die Standby Angabe nicht schon Pflicht sein? Im Web finden sich einige Beiträge von Leuten die über exorbitanten Stromverbrauch klagen.
  • Monoblockklimageräte können tödlich sein
    von alfredtremmel am 06.07.2014 um 08:31
    In der Ausgabe wurde auf der Gefahr die von einem Monoblockklimagerät ausgeht viel zu wenig hingewiesen. Im Zusammenhang mit einer Gastherme können durch den Unterdruck aber auch durch den Temperaturunterschied gefährliche, für den Menschen hochgiftige Kohlenmonoxyd- und andere Stickgase entstehen, die schon mehrere Todesopfer in Wien verursacht haben. Ich habe mir ein Splitgerät gekauft. Alles andere kommt für mich nicht in Frage. Alfred Tremmel, 1110 Wien, Feuerwehrmann der Stadt Wien