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Übersiedlung ins Ausland

Rasche Lösung

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Konsument 12/2003 veröffentlicht: 13.11.2003

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Kein Rückruf. Sofort rief sie bei der Spedition an. Ihr Kundenbetreuer, ein netter Herr Buchberger, versprach, sich um die Angelegenheit zu kümmern und sie wieder zurückzurufen. Doch der Rückruf kam leider nie. Mit mulmigem Gefühl trat Frau Svensson die Reise in den Norden an. In ihrem neuen Heim fand sie eine Mitteilung der Post: Sie möge sich wegen der Zustellung melden.

Auf die Straße gestellt. Von der Post erfuhr Frau Svensson dann, dass Möbel, Kartons und das übrige Umzugsgut am nächsten Tag nur bis an die Gartentür zugestellt würden. Ins Haus tragen müsse sie es dann selber. Das aber konnte sie nicht. Sie war herzkrank und durfte sich nicht überanstrengen. Außerdem war ja die Hauszustellung vereinbart. Wiederum beschwor sie Herrn Buchberger. Der versprach, Hilfe zu organisieren. Doch letztlich musste Frau Svensson ein paar kräftige Nachbarn zusammentrommeln, die ihr für ein Trinkgeld die Möbel ins Haus trugen. 900 Euro hatte sie für die Übersiedlung bezahlt – und nun das!

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